WOHNUNGSMARKT: 2030 WIRD ES FÜR SENIOREN PROBLEMATISCH AUF DEM WOHNUNGSMARKT SEIN

Ab dem Jahr 2035 wird Deutschland nach Prognosen des Pestel Instituts „richtig alt“. Denn in 16 Jahren gehen viele sog. „Babyboomer“ in Rente. Daraus entwickeln sich nicht nur Probleme in der Gesundheitspolitik, sondern auch beim Thema Wohnen. Rund 24 Millionen Menschen werden ab 2035 zur Altersgruppe „65+“ gehören. Und viele von ihnen werden in den darauffolgenden Jahren in altersgerechte Wohnungen umziehen müssen. Das Problem: Es werden aktuell weder genügend barrierefreie noch bezahlbare Wohnungen für diese Altersgruppe gebaut. Die sind aber dringend nötig, denn durch die steigenden Mietpreise in den Städten werden sich viele Rentnerinnen und Rentner die neue Wohnung in der Zukunft nicht

BAUTIPP: DAS SOLLTEN EIGENTÜMER BEI AUFSTELLUNG EINES GARTENHAUSES WISSEN

Wer im Frühjahr ein Gartenhaus auf seinem Grundstück haben möchte, sollte schon jetzt mit den Vorbereitungen beginnen, denn je nach Bundesland müssen unterschiedliche Bedingungen für die Errichtung des kleines Häuschens im eigenen Garten erfüllt werden. Wie groß darf es denn sein? In den 16 Landesbauordnungen gibt es dazu unterschiedliche Antworten. Hausbesitzer sollten daher vor dem Kauf des Gartenhauses in die jeweilige Bauordnung schauen und klären, wie groß die maximale Grundfläche sein darf, damit das Holzhaus genehmigungsfrei bleibt. Und auch, ob eine Statik für das Gartenhaus benötigt wird, lässt sich in der Landesbauordnung nachlesen. Um zusätzliche Kosten für ein eventuelles Genehmi

AB JANUAR 2019 GILT DAS ENERGIELABEL FÜR ALTE HEIZANLAGEN IM BESTAND

Alle vor 1996 installierten Heizkessel müssen seit Jahresbeginn ein Energielabel tragen. Auf einer Farbskala von rot bis grün zeigt es an, wie effizient die Anlage ist. Doch laut ersten Untersuchungen des Bundesverbandes Solarwirtschaft e. V. (BSW) sind viele Heizkessel völlig verraltert und sollten daher gegen eine Solarwärmeanlage eingetauscht werden. Die rund 14 Millionen konventionellen Wärmeerzeuger sind nach Schätzungen des BSW weder energiesparsam noch klimafreundlich. Um die Klimaschutzanforderungen zu erfüllen, hat die Bundesregierung unter anderem das Anreizprogramm Energieeffizienz (APEE) Anfang des Jahres um weitere zwei Jahre verlängert. Verbraucher, die ihren alten Heizkessel g

URTEIL: MÜLLTONNEN VOR DEM FENSTER RECHTFERTIGEN KEINE MIETMINDERUNG

Für viele Mieter in Erdgeschosswohnungen sind sie ein Ärgernis: Mülltonnen vor dem eigenen Fenster. Einem Mieter in Brandenburg gefiel das gar nicht und so wehrte er sich dagegen. Am Ende landete die Sache vor dem Amtsgericht. Der Mieter einer Erdgeschosswohnung staunte eines Tages nicht schlecht: Direkt vor seinem Fenster befanden sich plötzlich die Mülltonnen der Wohnanlage. Die Vermieterin hatte sie dort aufgestellt, um eine bessere Erreichbarkeit der Müllanlage für alle Bewohner zu gewährleisten weil sich die Mülltonnen nur zehn Meter vor seiner Wohnung befanden und dadurch gerade bei geöffneten Fenstern zur Belästigung wurden, minderte er die Miete kurzerhand um zehn Prozent. Damit war

BAUTREND: HOCHBAUTEN GELTEN ALS ALTERNATIVE FÜR FEHLENDES BAULAND

In Deutschland werden bis 2023 genau 30 neue Hochhäuser gebaut – davon alleine 14 in Berlin und elf in Frankfurt. Das ergab eine aktuelle Studie von Catella Research. Als Gründe für den Boom bei Wohnhochhäusern nennt das Institut unter anderem den Mangel an Bauland, die hohe Nachfrage nach Wohnungen sowie den hohen Zuzug in Großstädte. Die nun geplanten Wohntürme befinden sich in begehrten Lagen, sind zumeist luxuriös ausgestattet, und daher auch besonders teuer. Zu den Städten, in denen die neuen Hochhäuser für die Besserverdiener entstehen sollen, gehören neben Frankfurt, Hamburg und Berlin auch sog. „B-Städte“ wie beispielsweise Leipzig. Einzig München wehrt sich gegen den neuen Wohnhochh

BAUEN: DIE BAUABNAHME DURCH EINEN SACHVERSTÄNDIGEN IST PFLICHT

Die Bauabnahme ist in der Regel der letzte Schritt vor dem Einzug ins neue Heim. Neben der Unterzeichnung des Kaufvertrages ist es zudem der wichtigste Rechtsakt beim Hauskauf, denn sobald das Haus abgenommen wurde, beginnt die Gewährleistungsfrist. Stellt der Hausbesitzer nach diesem Termin Mängel fest, muss er diese beim Bauunternehmer nachweisen. Zudem muss der Eigentümer mit der Unterzeichnung der Bauabnahme sein Haus selbst gegen Brand-, Wasser- oder Sturmschäden versichern. Um späteren juristischen Ärger zu vermeiden, sollte der Bauherr immer auf eine formelle Bauabnahme vor Ort bestehen und während des Termins einen unabhängigen Bausachverständigen an seiner Seite haben, denn der Fach

STUDIE: DIE WAHRHEIT ÜBER DEN ANTEIL DER MIETBELASTUNG VOM GESAMTEINKOMMEN

Im Allgemeinen gilt die Faustregel: maximal 30 Prozent des Einkommens sollte für die Miete ausgegeben werden. Doch wie sieht die Wirklichkeit aus? Eine aktuelle Auswertung der Statistischen Ämter des Bundes und der Länder sowie des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) zeigt, wo Bürger im Vergleich zu ihrem Einkommen viel und wo sie wenig Miete zahlen müssen. So ergaben die ausgewerteten Daten, dass Mieter in der Bankenmetropole Frankfurt im Durchschnitt 35 Prozent ihres Einkommens für ihre Wohnung ausgeben, dicht gefolgt von Freiburg, Augsburg und Köln. Wer möglichst wenig vom Einkommen für die Miete ausgeben möchte, sollte zum Beispiel nach Wunsiedel im Fichtelgebirge z

ENERGIEEFFIZIENZ: PRAKTISCHE TIPPS FÜR DEN ALLTAG UM STROM ZU SPAREN

Laut neuesten Meldungen werden auch 2019 die Preise für Strom steigen. Um bei der nächsten Stromrechnung keine böse Überraschung zu erleben, hat die Verbraucherzentrale hilfreiche Tipps fürs Stromsparen in einer Broschüre zusammengestellt. So reicht laut Experten der Verbraucherzentrale NRW im Kühlschrank eine Innenraumtemperatur von sieben Grad. Liegt sie darunter, verbraucht der Kühlschrank mehr Strom. Zudem sollte das Gerät an einem kühlen Ort und nicht neben einer Heizung, Spülmaschine oder einem Herd aufgestellt werden. Beim Neukauf sollte darauf geachtet werden, dass ausschließlich ein Kühlschrank mit der Effizienzklasse A+++ gekauft wird. Auch am Herd lässt sich Energie sparen. So sol

WOHNUNGSNOTSTAND: DACHAUSBAUTEN UND AUFSTOCKUNGEN SIND EINE ALTERNATIVE

Bis zum Ende der Legislaturperiode 2021 will die Bundesregierung rund 1,5 Millionen neue Wohnungen schaffen. Doch gerade in Ballungsgebieten, Groß- sowie Universitätsstädten reicht das vorhandene Bauland nicht aus, um diese Zahl zu erreichen. Der Fachverband Mineralwolleindustrie e. V. (FMI) fordert daher, Dachausbauten und Aufstockungen stärker zu fördern. Nach Angaben des FMI könnten allein durch Dachausbauten sowie Aufstockungen von bestehenden Wohnimmobilien rund eine Million neue Wohnungen entstehen. Doch laut Fachverband fokussiere sich die Bundesregierung bisher nur auf den Bau neuer Wohnungen und vernachlässige so Bestandsimmobilien. Die Idee des FMI ist nicht neu. Bereits vor drei J

URTEIL: WER HAFTET NUN GENAU BEI EINEM GLÄTTEUNFALL VOR DEM HAUS

Hat die Kommune einen Eigentümer nicht dazu verpflichtet, den öffentlichen Gehweg vor dessen Haus von Eis und Schnee zu räumen, haftet dieser auch nicht bei einem Glätteunfall. Das stellte der Bundesgerichtshof in einem aktuellen Urteil nochmals fest (AZ VIII ZR 255/16). Anlass für dieses Urteil war ein Fall aus München. Eine Mieterin war auf einen schmalen, nicht geräumten Streifen des Gehwegs vor ihrem Haus bei Glätte gestürzt und verletzte sich dabei am rechten Knöchel. Die Hausbesitzerin hatte keine Gehwegräumung vorgenommen, da dies, so die Eigentümerin, die Stadt München übernehme. Die hatte den öffentlichen Gehweg zwar mehrmals von Eis und Schnee befreit, aber nicht auf ganzer Breite.

NEBENKOSTEN: IN LEVERKUSEN ZAHLEN VERBRAUCHER HÖCHSTPREISE

In welcher Stadt ist die Nebenkostenbelastung am höchsten und wo sind sie vergleichsweise niedrig? Das Institut der deutschen Wirtschaft (IW) hat in Auftrag von Haus & Grund Deutschland in den 100 größten Städten eine vergleichende Studie durchgeführt und anschließend ein Nebenkostenranking erstellt. So zahlt eine vierköpfige Familie in Leverkusen im Durchschnitt 1.981 Euro für die Abwasser- und Müllentsorgung sowie Grundsteuer – deutschlandweit der höchste Wert und damit Schlusslicht im Ranking. Auch in Moers und Mönchengladbach sind die Nebenkosten ähnlich hoch. Besonders günstig ist es in Regensburg: Hier liegen die Nebenkosten bei nur 857 Euro. Im Ranking reicht das für den ersten Platz.

ENERGIEEFFIZIENZ: ES WURDE EIN REKORD BEI DER SOLARSTROMERNTE 2018 VERZEICHNET

2018 war nicht nur für Meteorologen ein ganz besonderes Jahr. Auch Betreiber von Solarstromanlagen wird das zurückliegende Jahr lange in Erinnerung bleiben. Wenn auch aus anderen Gründen. Keine Frage, das letzte Jahr hat vielen Menschen endgültig gezeigt, dass der Klimawandel keine Fiktion ist. Laut Wetterdaten war es das wärmste sowie trockenste Jahr seit Beginn der Wetteraufzeichnung vor über 120 Jahren. Und laut neuesten Wettermodellberechnungen könnten diese Hitzeperioden in Zukunft öfter auftreten. Der Bundesverband Solarwirtschaft fordert daher die Bundesregierung nochmals auf, endlich einen Fahrplan für den Kohleausstieg vorzulegen und die Investitionsbedingungen im Bereich der erneue

URTEIL: BEI MÄNGELN IN MIETWOHNUNG DARF VERMIETER BEAUFTRAGTEN SENDEN

Entdeckt ein Mieter in seiner Wohnung Mängel und macht diese beim Vermieter geltend, hat der Eigentümer das Recht, sich vor Ort über den Zustand der Immobilie einen Eindruck zu verschaffen. Doch muss der Mieter auch einen Beauftragten des Vermieters in seine Wohnung lassen? Diese Frage mussten Richter am Landgericht Berlin vor einiger Zeit klären. Doch worum ging es genau? Der Mieter einer Wohnung beschwerte sich beim Vermieter über zahlreiche – teils kleinere – Mängel innerhalb seiner Wohnung und forderte den Eigentümer auf, diese schnellstmöglich zu beseitigen. Da der Vermieter jedoch für eine Begutachtung der Mängel in der Wohnung keine Zeit hatte, entsandte er zunächst eine Vertraute und

UMFRAGE: IM DURCHSCHNITT WIRD DAS BADEZIMMER ALLE 19,5 JAHRE SANIERT

Zwei Zimmer, Küche, Bad: Das eigene Zuhause ist den Deutschen heilig. Jedes Wochenende quälen sich die Bundesbürger durch die großen Möbelhäuser und hübschen ihre Wohnung oder ihr Haus auf. Doch wie sieht das typisch deutsche Zuhause eigentlich genau aus? Die Reise durch die vier Wände beginnt im Wohnzimmer. Laut einer Forsa-Umfrage ist es bei 88 Prozent der Befragten der größte Raum im eigenen Zuhause. Wichtigstes Einrichtungsgegenstand laut Umfrage ist dabei die Couch. Vom Plüschsofa der Wirtschaftswunderjahre ist jedoch nicht viel geblieben: Heutzutage sind riesige Sofalandschaften im Trend. Vom größten Raum weiter in den kleinsten. Laut der Vereinigung Deutsche Sanitärwirtschaft (VDS) is

GROßE NACHFRAGE NACH STROM AUS REGENERATIVEN ENERGIEQUELLEN

Im Jahr 2018 lag der Anteil der Nettostromerzeugung in Kraftwerken aus regenerativen Energiequellen in Deutschland bei 40 % - und damit so hoch wie noch nie zuvor. Damit wurde der Vorjahresrekordwert von 2017 um zwei Prozentpunkte übertroffen. Zudem konnte im zurückliegenden Jahr auch der CO2-Ausstoß erneut gesenkt werden. Zu diesen Ergebnissen kommt das Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme (ISE) in einer aktuellen Auswertung. Doch wie setzen sich diese 40 Prozent konkret zusammen? Den größten Anteil hat die Windenergie: Die Hälfte der grünen Nettostromerzeugung kam aus diesem Bereich. Dahinter folgt die Solarenergie mit etwas mehr als acht Prozent. Beide Bereiche konnten ihren Ante

IMMOBILIENVERKAUF: KOMMT DAS BESTELLERPRINZIP FÜR KAUFIMMOBILIEN?

Diese Meldung sorgte bereits Ende 2018 bei Immobilienverbänden für ordentlich Aufregung. Das Bestellerprinzip für Kaufimmobilien könnte auch dieses Jahr das dominante Thema in der Immobilienbranche werden. Doch worum geht es genau? Das Bundesministerium für Justiz plant in einem sog. „Referentenentwurf“ die Einführung des Bestellerprinzips auch bei Kaufimmobilien. Das würde bedeuten, dass Immobilienmakler nach dem Willen des neuen Gesetzes nur noch als Vertreter des Verkäufers arbeiten dürften. Der Immobilienverband Deutschland (IVD) lehnt eine solche Regelung ab und sieht die Vertrags- sowie Berufsfreiheit für Makler in Gefahr. Zudem weist der Verband darauf hin, dass sich bereits bei 75 %

BAUTIPP: DAS SOLLTEN BAUHERREN BEI BAU EINES PASSIVHAUSES WISSEN

Keine Frage, dem Passivhaus gehört die Zukunft. Doch der Begriff „Passivhaus“ ist gesetzlich nicht geschützt und auf dem Markt tummeln sich immer mehr Anbieter, die für wenig Geld ein solches Haus anbieten. Der Verband Privater Bauherren (VPB) erklärt, worauf man bei diesem Bautyp achten sollte. So sollten sich Bauherren vor dem Bauvorhaben vertraglich konkrete Heiz- und Verbrauchswerte garantieren lassen, um später genau prüfen zu können, ob es sich wirklich um ein Haus in Passivbauweise handelt. In der Fachwelt gilt ein Haus dann als Passivhaus, wenn es pro Jahr nicht mehr als 1,5 Liter Heizöl oder 1,5 Kubikmeter Erdgas verbraucht. Dabei spielt es, so der VPB, keine Rolle, mit welchem Baum

URTEIL: PARKPLATZNUTZUNG DURCH EINEN MIETER IST NICHT IMMER ERLAUBT

Was passiert, wenn ein Mieter seinen PKW über einen längeren Zeitraum auf einen Stellplatz parkt, ohne dass der Eigentümer dem widerspricht? Gilt dann das sog. „Ewigkeitsrecht“? Darüber musste jüngst das Amtsgericht Frankfurt am Main entscheiden (33 C 767/17). Im vorliegenden Fall befanden sich vor einem Haus, neben einer Feuerwehreinfahrt, Parknischen, die ein Mieter als Parkplatz für sein Fahrzeug nutzte. Um sich auch dauerhaft diesen Parkplatz zu sichern, stellte er sogar ein Hinweisschild auf, dass ihm die alleinige Nutzung dieses Parkplatzes zusicherte. Der Eigentümer untersagte dem Mieter nach einiger Zeit in mehreren Briefen die weitere Nutzung dieses Parkplatzes. Der PKW-Halter wehrt

BAUTIPP: WIE TAUGLICH IST EIGENTLICH DER KONVENTIONELLE HANF ALS BAUSTOFF?

Konventionelle Baustoffe geraten immer weiter unter Druck, da sie nicht wiederverwertet werden können und somit als Sondermüll entsorgt werden müssen. Die Lösung könnten ökologische Baustoffe wie zum Beispiel Hanf sein. Denn in Verbindung mit Naturkalk ist es eine gute bauphysikalische als auch ökologische Alternative. Zudem glänzt es mit vielen Vorteilen. Wird beispielsweise beim Wohnungsbau mit Hanfbausteinen mit einer Mauerdicke von 40 Zentimetern gearbeitet, ist aufgrund des geringen U-Werts (Wärmedämmwert) von 0,18 keine weitere Dämmung nötig. Hat die Mauer aus Hanf eine Dicke von 45 Zentimetern, erreicht man sogar den Passivhausstandard. Zudem dämmen die Bausteine Wärme, speichern sie

GESETZE: WAS SICH GENAU AB JANUAR 2019 FÜR MIETER & VERMIETER ÄNDERT

Seit gestern gilt das von der Bundesregierung beschlossene „Mieterschutzgesetz“. Ein kurzer Überblick, was sich für Vermieter und Mieter seit dem 1. Januar geändert hat. Mit dem neuen Gesetz wird das mutwillige „Herausmodernisieren“ als Ordnungswidrigkeit mit einem Bußgeld von bis 100.000 Euro geahndet. Zudem sinkt die Modernisierungsumlage von elf auf acht Prozent. Die Miete darf anschließend nicht mehr als drei Euro pro Quadratmeter erhöht werden. Zahlen Mieter eine laut dem neuen Gesetz zu hohe Miete, können Sie den Vermieter schriftlich „rügen“ und stattdessen die alte – niedrigere – Miete zahlen. Das neue „Mieterschutzgesetz“ gilt allerdings nur in Gebieten mit einem angespannten Wohnun

   

© 2019 WOLF IMMOBILIEN  I  HAFTUNGSAUSSCHLUSS  I  DATENSCHUTZERKLÄRUNG  I  COOKIES  I  IMPRESSUM