STIFTUNG WARENTEST RÄT MEHRERE KREDITANGEBOTE ZU VERGLEICHEN

Die Stiftung Warentest hat in einem aktuellen Baukredit-Vergleich ermittelt, welche Bank Verbrauchern bei einem Hauskauf die besten Zinsen bietet. Das Urteil überrascht. So fanden die Experten der Stiftung Warentest heraus, dass Zinsen für ein Darlehen mit zehn Jahren Zinsbindung am günstigsten sind. Auch bei Krediten mit festen Zinsen, die über einen Zeitraum von 20 bis 30 Jahren laufen, ermittelten sie günstige Angebote. Allerdings war das teuerste Angebot doppelt so teuer wie das günstigste. . Denn nur, wer genauer hinschaut und die einzelnen Werte miteinander vergleicht, kann unter Umständen Beträge im fünfstelligen Bereich einsparen. Quelle: Stiftung Warentest, Immonewsfeed #BAUHERR #IM

MARKT: DIE ANZAHL DER BAUGENEHMIGUNGEN IST IN 2018 GESUNKEN

Nach aktuellen Zahlen des Statistischen Bundesamtes wurden im vergangenen Jahr zwischen Januar und Dezember nur 347.300 Wohnungen genehmigt. Im Jahr 2017 lag die Zahl bei knapp 349.000. Für den Spitzenverband der Wohnungswirtschaft Deutschland (GdW) sind diese Zahlen alarmierend. Sie rufen die Bundesregierung erneut dazu auf, die im Koalitionsvertrag geplanten Planungs- und Beschleunigungsgesetze endlich umzusetzen. Zudem müssen steuerliche Verbesserungen für Bauherren nicht nur auf drei Jahre begrenzt, sondern dauerhaft festgeschrieben werden. Außerdem fordert der Verband die Förderung einer seriellen sowie standardisierten Bauweise und eine bundesweit gültige bauliche Zulassung für Neubaut

VIELE STURMSCHÄDEN WERDEN ERST VIEL ZU SPÄT DURCH DIE OBJEKTEIGENTÜMER ERKANNT

Die triste Winterzeit mit den teils stürmischen Phasen ist vorbei. Spätestens jetzt sollten Hausbesitzer Haus und Garten auf bisher unentdeckte Sturmschäden untersuchen. Denn kippt beispielsweise jetzt im Frühjahr ein Baum auf das Haus, ist es teilweise schwer nachzuwiesen, dass er bereits durch winterliche Stürme gelockert wurde. Hier sind Hauseigentümer in der Beweispflicht. Und auch Sturmschäden am Dach können bei zu später Entdeckung teure Folgen haben. Helfen kann hier ein unabhängiger Bausachverständiger. Er erkennt lose Ziegel und weist auch auf andere Sturmschäden hin, die Eigentümer nicht entdeckt hätten. In den meisten Fällen verhindern Hausbesitzer dadurch späteren Ärger mit den V

BAUTIPP: BLOWER-DOOR-TEST KANN LANGFRISTIG HEIZKOSTEN EINSPAREN

Neue Häuser müssen die hohen Anforderungen der Energieeinsparverodnung (EnEV) einhalten – das ist hinlänglich bekannt. Damit ein Neubau jedoch langfristig Heizenergie spart, kommt es auch darauf an, ob er luftdicht gebaut wurde. Denn ist ein Haus nicht luftdicht gebaut, entweicht die Wärme über Ritzen und Fugen nach Außen und Verbraucher müssen mit höheren Heizkosten rechnen. Zudem fördert eine undichte Bauweise die Schimmelbildung sowie andere Bauschäden. Der VPB rät daher allen Bauherren, die neu bauen, einen sog. „Blower-Door-Test“ durchzuführen. Bei diesem Test werden im ersten Schritt alle Fenster und Türen geschlossen. Anschließend wird entweder an der Haustür oder an einer Fensteröffn

URTEIL: WER HAFTET WENN DER RAUCHMELDER DIE FEUERWEHR AUSLÖST

Beim Kochen kann es neben einer Hitze- gelegentlich auch zu einer übermäßigen Rauchentwicklung kommen. In diesem Fall sollte der Rauchmelder natürlich Alarm schlagen. Doch wer zahlt, wenn dadurch ein Feuerwehreinsatz ausgelöst wurde? Darüber musste das Landgericht Frankfurt am Main vor Kurzem entscheiden. Konkret ging es in dem Fall um einen Mieter, der in der Vergangenheit mehrmals durch Kocheinsätze den im Flur installierten Rauchwarnmelder auslöste. Da dieser jedoch mit der örtlichen Feuerwehr verbunden war, rückte die jedes Mal zum Einsatz aus. Die daraus resultierenden Gesamtkosten in Höhe von knapp 610 Euro verlangte die Vermieterin vom Hobbykoch zurück – der weigerte sich jedoch. Der

STUDIE: SALZ ALS WÄRMESPEICHER KÖNNTE EIN BESTANDTEIL DER ENERGIEWENDE WERDEN

Es ist weltweit verfügbar, für das Würzen von Speisen unerlässlich und bietet als Wärmespeicher enormes Potenzial. Die Rede ist von Salz – und seiner Rolle für die Energiewende. Denn Salz kann bis zu zehnmal mehr Energie aufnehmen als Wasser. Einziges Problem dabei: Wird dem Salz Wasser entzogen, verklumpt es und kann nur noch maximal drei- bis viermal genutzt werden. Ein neues Patent hat dieses Problem gelöst. Dabei wird jedes Salzkorn mit einer Nanoschicht umhüllt. So kann Wasserdampf in das Salzkristal eindringen, ohne, dass sich die Struktur verändert. In einer Versuchseinrichtung des Energieversorgers Vattenfall in Berlin wird dieses spezielle Nanosalz bereits getestet. Dabei wird Calci

WOHNTREND: DER SPECKGÜRTEL GEWINNT WIEDER AN ZUNEHMENDER BELIEBTHGEIT

Teure Mieten, wenig Platz: Städte werden für viele Bundesbürger immer unattraktiver. Sie zieht es dagegen immer öfter in den ländlichen Raum. Von dieser Stadtflucht profitieren aber nicht alle Kommunen. Das Institut der deutschen Wirtschaft (IW) hat sich die Binnenmigration genauer angeschaut. So haben die Experten des IW ermittelt, dass alle 71 Großstädte seit 2014 Einwohner an die umliegenden Kreise verloren haben. Profiteure sind unter anderem die Kreise Hoch-Taunus-Kreis, Main-Taunus-Kreis im Einzugsbereich der Bankenmetropole Frankfurt am Main sowie die Landkreise Oberhavel, Barnim und Märkisch-Oderland im Nordosten der Hauptstadt Berlin. Doch von dieser vermeintlichen Stadtflucht profi

IN DEUTSCHLAND WERDEN WOHNUNGEN ÜBERWIEGEND VON PRIVATPERSONEN VERMIETET

Laut einer aktuellen Studie des Immobiliendienstleisters Savills aus London leben in Deutschland die Bürger überwiegend in Mietwohnungen. Vor allem in kreisfreien Städten sind 65 Prozent der Wohnungen vermietet. In ihrer neuesten Studie haben sich die Experten von Savills den deutschen Immobilienmarkt genauer angeschaut. Dabei stellten sie fest: 52 Prozent aller Wohnung werden zur Miete angeboten. Noch höher ist diese Quote in kreisfreien Städten. Absoluter Spitzenreiter ist hier die Hansestadt Rostock: hier liegt der Anteil bei knapp 83 Prozent. Etwas anders zeigt sich die Datenlage in den Landkreisen: hier sind nur 40 Prozent aller Immobilien Mietwohnungen. Weitere Ergebnisse aus der Studi

URTEIL: GRUNDSTÜCKSEIGNER DÜRFEN IM GARTEN KEINEN MÜLL ANHÄUFEN

Grundstückseigentümer müssen sich auch im eigenen Garten an bestehende Verordnungen und Gesetze halten. Das stellte das Verwaltungsgericht Münster in einem aktuellen Urteil nochmals klar.Konkret ging es in diesem Fall um einen Besitzer eines Grundstücks, der im Garten Plastiktüten, organische Stoffe, gebrauchtes Mobiliar und anderen Unrat lagerte. Da der Müllberg immer weiter wuchs, informierten die Nachbarn das zuständige Ordnungsamt. Diese stellten bei einer Ortsbegehung fest: der Müll muss weg. Dagegen wehrte sich jedoch der Gartenmüllsammler und der Fall landete schlussendlich vor Gericht. Die Richter am Verwaltungsgericht Münster gaben der Behörde recht (AZ 7 L 1222/16). Durch das Ansam

BETRIEBSWOHNUNGEN ERLEBEN ZUR ZEIT EINE RENAISSANCE DER BELIEBTHEIT

Zwei Themen werden in Deutschland seit Monaten eifrig diskutiert: der Wohnraum- sowie der Fachkräftemangel. Abhilfe könnte eine alte Idee schaffen, die vor allem in den Wirtschaftswunderjahren sehr populär war. Zwei Probleme und eine Lösung: Betriebswohnungen in zentraler Innenstadtlage erleben aktuell eine kleine Renaissance. Denn Unternehmen können sie zu günstigen Konditionen neuen Mitarbeitern anbieten, wenn diese in einer neuen Stadt bezahlbaren Wohnraum suchen. Gleichzeitig wird das Unternehmen als Arbeitgeber für den dringend benötigten Fachkräftenachwuchs interessanter. Ihren Ursprung haben Betriebswohnungen in der 1960er Jahren. Vor allem große Industriekonzerne wie Mannesmann, Thys

STEIGENDE IMMOBILIENPREISE IN DEN KOMMENDEN JAHREN VON BANKHAUS PROGNOSTIZIERT

Nach einer Studie der Deutschen Bank wird sich der rasante Anstieg bei den Immobilienpreisen und Mieten auch in den kommenden Jahren fortsetzen. Bis 2022, so die Experten, könnte der Aufschwung am Immobilienmarkt noch andauern. Als Gründe für den weiteren Anstieg nennen die Analysten der Studie den boomenden Arbeitsmarkt, die hohe Migration aus dem Ausland, die geringe Anzahl von Neubauwohnungen sowie die niedrigen Zinsen. Als Konsequenz droht nach Einschätzungen der Immobilienexperten die Bildung einer Preisblase am Wohnungsmarkt in Deutschland. Einen weiteren Grund für den anhaltenden Preisanstieg bei Immobilien sehen die Autoren der Studie in der negativen Differenz zwischen Nachfrage und

VERBAND PRIVATER BAUHERREN RÄT ZU VORSICHT BEI ZWANGSVERSTEIGERUNGEN

Da die Preise für Immobilien mittlerweile nicht nur in Großstädten, sondern auch im Umland sowie ländlichen Regionen steigen, werden für viele Menschen Zwangsversteigerungen immer interessanter. Denn sie gelten im Allgemeinen als Schnäppchenbörse. Doch stimmt das überhaupt? Laut des Verbandes Privater Bauherren (VPB) trifft das nur eingeschränkt zu. Denn das Einstiegsgebot bei zwangsversteigerten Immobilien richtet sich in der Regel nach dem Wert vergleichbarer Immobilien in direkter Nachbarschaft. Da sind echte „Immobilienschnäppchen“ eher die Ausnahme, als die Regel. Außerdem haben Käufer keinen gesetzlichen Anspruch darauf, das Haus oder die Wohnung vor der Zwangsversteigerung von innen z

URTEIL: HAUSFLUR DARF VON MIETER NICHT ALS ABSTELLFLÄCHE GENUTZT WERDEN

Schuhregal, Kartons oder alte Flaschen: Viele Mieter betrachten den Hausflur oft als verlängerten Arm ihrer Wohnung. Vermieter sehen dieses Verhalten in der Regel gar nicht gern. In einem Fall aus Köln endete die Sache sogar vor dem Landgericht. Doch was war geschehen? Ein Mieter stellte über einen längeren Zeitraum hinweg immer wieder private Gegenstände in den Hausflur. Obwohl die Vermieterin den Mieter mehrmals schriftlich aufforderte, dies zu unterlassen, änderte dieser sein Verhalten nicht und stellte weiterhin alte Flaschen, Kartons und andere Gegenstände im Hausflur ab, da er glaubte, dass er dazu berechtigt sei. Daraufhin kündigte die Vermieterin das Mietverhältnis. Dagegen klagte de

UNGENUTZTE FLÄCHEN VON FLACHDÄCHERN BIETEN VIEL POTENZIAL FÜR NEUEN WOHNRAUM

In deutschen Städten sind Wohnungen und Bauland Mangelware. Doch laut einer neuen Studie der TU Darmstadt und des Pestel-Instituts könnten 2,3 bis 2,7 Mio. neue Wohnungen dadurch entstehen, indem das Potenzial von Nicht-Wohngebäuden besser genutzt wird. Konkret untersuchten die Forscher, ob sich die ungenutzten Flächen von Büro- und Geschäftshäusern, einstöckigen Discountern sowie Parkhäusern für neue Wohnungen eignen. Das Ergebnis: Alleine durch Dachaufstockungen von Bürogebäuden könnten 560.000 Wohnungen entstehen und durch die Umnutzung von leerstehenden Büro- sowie Behördengebäuden würden 350.000 neue Wohnungen auf den Immobilienmarkt kommen. Und rund 400.000 neue Wohnungen könnten allei

CHEMISCHE VERBINDUNGEN IN WOHNINNENRÄUMEN KÖNNEN BESCHWERDEN VERURSACHEN

Wer an Asthma, gereizten Augen, Kopfschmerzen oder anderen Beschwerden leidet, geht damit in der Regel zum Arzt. Doch nicht immer kann der Mediziner helfen. Denn der untersucht zwar gründlich den Patienten, schaut aber selten über den „Tellerrand“. Denn laut des Verbandes Privater Bauherren (VPB) lässt die Mehrheit der Ärzte das Wohnumfeld des Betroffenen außer Acht und verhindert so eine umfassende Diagnose. Allein in den Innenräumen von Wohnungen können heute schon über 8.000 chemische Verbindungen nachgewiesen werden – und immer öfter sind einige dieser Verbindungen Auslöser für Beschwerden. Werden Sie vom Experten erkannt, kann die Immobilie zielgerichtet saniert werden, sodass die Besch

LAUT AKTUELLEN ZAHLEN WIRD EIN KLARER TREND VON GASHEIZUNGEN VERZEICHNET

Im vergangenen Jahr wurden in Deutschland 732.000 Wärmeerzeuger verkauft. Bei 75 Prozent dieser Geräte handelte es sich um Gasheizsysteme. Das ergaben aktuelle Zahlen des Bundesverbandes der Deutschen Heizungsindustrie (BDH). Von den 549.000 verkauften Heizgeräten mit Gastechnologie entfielen 491.900 Geräte auf eine Gas-Brennwerttechnik. Dass sich immer mehr Verbraucher für Gasheizungen entscheiden, liege laut der Brancheninitiative Zukunft Erdgas vor allem am hohen Wirkungsgrad, durch den der Energieverbrauch und die Heizkosten spürbar gesenkt werden können. Zudem reduziert sich dadurch auch der CO2-Ausstoß um ein Drittel im Vergleich zu Ölheizungen. Laut Zukunft Erdgas zeigen die jüngst er

BEI VERKAUF MUSS VERKÄUFER ÜBER WASSER IM KELLER BEI REGEN INFORMIEREN

Wer sein Haus verkaufen möchte, muss den Interessenten über alle Mängel aufklären. Und auch, wenn der Keller bei Regen überschwimmt wird, muss er das dem Kaufinteressenten mitteilen. Das entschied vor Kurzem das Oberlandesgericht Hamm in einem Fall. Dabei ging es um einen Kaufinteressenten, der ein Einfamilienhaus besichtigt und dabei unter anderem gefragt hatte, ob der Keller trocken sei. Das bejahte die Verkäuferin der Immobilie. Kurz nachdem das Haus dann verkauft wurde, stellte sich jedoch heraus, dass bei Regen Wasser in den Keller eindrang. Daraufhin machte der neue Eigentümer zunächst Schadensersatzansprüche geltend und überwies der Verkäuferin 30.000 Euro weniger von der Kaufsumme. A

   

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